von Pieverling


Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 782

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 119


»Pieverling.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Rodeger de Pieverlinge, Zeugen in einer Urkunde des Grafen Albrecht II. von Arneburg, 1204 urkundlich (s. Gesch.-Quellen der Prov. Sachsen, Bd. VI, 1. Hälfte) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Klaus von Pywerlingh, der 1463 mit den väterlichen Gütern Rosenhof und Kaecklitz belehnt wird, beginnt; der Adelsmatrikel des Königreichs Bayern einverleibt 3. August 1820. - W.: Im von Blau und Gold schrägrechts geteilten Schilde 2 Lilien verwechselter Farbe.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein mit natürlichen Pfauenfedern besteckter, goldener Spickel, beseitet von einer blauen und einer goldenen Lilie.«  (S. 385, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Pieverling.  Evangelisch. - Bayern. - Altmärkischer Uradel, der mit Rodeger de Pieverlinge 1204, Zeuge bei einer Urkunde des Grafen Albrecht II. von Arneburg, zuerst urkundlich erwähnt wird, und dessen Stammreihe mit Klaus von Pywerlingh (1463-1508), im Jahre 1463 mit den väterlichen Gütern Rosenhof und Kaecklitz belehnt, beginnt; eingetragen in die bayerische Adelsmatrikel d. d. 3. August 1820. - W.: Im von Blau und Gold schrägrechts geteilten Felde zwei Lilien verwechselter Farbe.  Auf dem Helme mit blau-goldener Decke ein mit Pfauenfedern besteckter goldener Spickel, beseitet von einer blauen und einer goldenen Lilie.«  (S. 689, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


zurück