von Pfuel

(v. Phull, v. Ph.-Rieppur, v. Pfuhl)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1617

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 120

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 80-113

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 400

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VII, 135, 136

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 233

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1868-1942; 1868-1920

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 93


»Pfuel (Phull, Pohl, Pful, Pfuhl).  Lutherisch. - Uradel des Barnim, wendischen Ursprungs, der mit Heino de Pule 1267 und 1288, Vogt des Markgrafen von Brandenburg, zuerst urkundlich in der Mark erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Pôl, Pul, Pule, Pfuel, Pfuhl und Phull.  Schloßgesessen in der Mark Brandenburg im XIII. Jahrhundert, verbreitete sich das Geschlecht im XVI. und XVII. Jahrhundert nach Meißen und Württemberg, 1640 nach Schweden, 1677 nach Dänemark und in der Mitte des XIX. Jahrhunderts nach Rußland. - W.: In Silber drei rot-golden-blaue Regenbogen übereinander.  Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein von einem Regenbogen überhöhter natürlicher Palmbaum (aus einem Spickel mit Pfauenfederbusch entstanden), begleitet von drei (1, 2) goldenen Sternen.«  (S. 574, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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