von Paczensky und Tenczin

(T. v. Paczinsky, v. Reinersdorff-P. u. T., v. Paczinski u. T.)


New Wapenbuch 1605

Seite 74, Nr. 7

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 2. Abt. Seite 7; VII, 2. Abt. Seite 16

Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser

1877, 1880, 1884, 1887

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1913-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1870-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 45, 106


»Paczensky (Paczinsky, Paczynski) und Tenczin (Reinersdorff-Paczensky und Tenczin).  Katholisch und evangelisch. - Oberschlesischer Uradel, der mit Prosho de Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw von Beuthen-Cosel, 1316-28, urkundlich (Staatsarchiv Breslau; abgedr. bei Wattenbach, Cod. dipl. Siles. II, S. 127) zuerst erscheint und mit den Brüdern Jan dem Älteren, * um 1500, Gyrzy, * um 1500, und Mikulass von Pacyna, * um 1510, die sichere Stammreihe beginnt. - W. („Topor“): In Rot ein aufgerichtetes, die Schneide nach rechtsgekehrtes silbernes Streitbeil mit goldenem Griff.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Beil schrägrechts liegend.«  (S. 363, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Paczensky und Tenczin (Reinersdorff-Paczensky und Tenczin).  Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der mit Prosho von Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw von Beuthen-Cosel, 1316-1328, urkundlich (Staatsarchiv Breslau; abgedr. bei Wattenbach, Cod. dipl. Siles. II, S. 127) zuerst erscheint. - W. (Topor): In Rot ein aufgerichtetes, die Schneide nach rechts kehrendes, silbernes Streitbeil mit goldenem Griff.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Beil schrägrechts liegend.«  (S. 475, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 14. Jg. 1913)


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