von Osterhausen

Stammsitz Groß Osterhausen, s. Eisleben


New Wapenbuch 1605

Seite 144, Nr. 12

Theatrum Saxonicum 1608

I, 319

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1149

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 690-700; 3. Teil, Seiten 163, 274, 282, 496, 507, 612, 773, 776, 943

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 213

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 761

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939


»Osterhausen.  Evangelisch. - Preußen (Westfalen, Hessen-Nassau). - Thüringischer Uradel, der seinen Namen von dem Orte Osterhausen bei Querfurt führt, vormals das Erbtruchsessenamt der Grafschaft Waldeck bekleidete und zur althessischen Ritterschaft gehört.  Mit Melchior von Osterhausen, 1491-1501, auf Kreipitzsch, verm. mit Helene von Reblingen, beginnt die Stammreihe. - W.: Durch einen schrägrechten blauen Balken von Rot über Silber geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine goldene Rose mit grünen Kelchblättern.«  (S. 683, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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