von Oertzen


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1136

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 29, Nr. 1

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1811, I, 698

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 282

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 185

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 112

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 212

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1853-1889

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 24, 45, 76, 103


»Oertzen.  Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel (angeblich von einem [wendischen] obotritischen Edlen Uriz 1192 abstammend), der mit Thidericus de Oerdessen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 11. Febr. 1260 urkundlich (vgl. Lisch, Gesch. des Geschl. v. O., Bd. I, I B, S. 3) zuerst erscheint. - W.: In Rot 2 silbern-geharnischte Arme, deren bloße Hände einen goldenen Ring emporhalten.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Arme mit dem Ring.«  (S. 354, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Oertzen.  Evangelisch. - Mecklenburg, Preußen, Sachsen, Dänemark und Österreich-Ungarn. - Mecklenburgischer (wendischer) Uradel, der mit Uriz, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1192 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Rot zwei gebogene silbern-geharnischte Arme, deren Hände einen goldenen Ring emporhalten.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Arme.«  (S. 636, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


zurück