Neidhardt von Gneisenau


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafeln 74, Nr. 1; 158, Nr. 1

New Wapenbuch 1605

Seiten 37, Nr. 15, 209, Nr. 6

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 436

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1833-1941

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 9

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 43, 57

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 6, 35, 82, 105


»Neidhardt von Gneisenau.  Graf 1814.  Adel, 1552.  Den 3. Juni 1814 ist der General-Feldmarschall August Neidhardt von Gneisenau von dem K. v. Preußen in den Grafenstand erhoben.  Den 29. October 1552 ist der Adel der Neidhardt von Gneisenau bestätigt.  Unter den alten Patriciergeschlechtern der Stadt Ulm erscheinen die Neidhardt schon 1464.  Wappen des Grafen: im 1. und 4. silbernen Felde der schwarze Preuß. Adler; im 2. und 3. goldenen Felde das mit einem Lorbeerkranze umwundene Feldherrnschwerdt.  Jm Mittelschilde die drei Neidhardtschen Kleeblätter auf einem dreifachen Hügel in Silber.  (Köhne, I. 41.  Siebmacher, IV. 133.  I. 37.)«  (S. 57, Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860)


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