von Nauendorff

(v. Nauendorf)

Stammsitz Nauendorf, nö. Gera


New Wapenbuch 1605

Seite 144, Nr. 4

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1096

Genealogische Adels-Historie

2. Teil, Seite 710-720

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 183 (Ahnentafel)

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 202

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1890-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 87, 116


»Nauendorf.  Lutherisch. - Osterländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause zwischen Altenburg und Gera, Thüringen, der mit Heinricus de Naundorf 1197 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint und mit Christoph von Nauendorf, Herrn auf Nauendorf, um 1380 die Stammreihe beginnt. - Preußische Zuerkennung des Freiherrentitels auf Grund des dem Geschlecht im vormaligen Herzogtum Nassau gewährten Titels durch Heroldsamtsreskript vom 13. Mai 1881. - W. (Stammwappen): Durch einen mit 3 roten Rosen belegten schwarzen Schrägrechts-Balken von Rot über Silber geteilt.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 Büffelhörner, das rechte von Silber, Schwarz und Rot, das linke von Rot, Schwarz und Silber geteilt.«  (S. 417, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Nauendorff.  Katholisch und lutherisch. - Thüringen. - Osterländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause zwischen Altenburg und Gera (Reuß J. L.), der mit Heinricus de Naundorf 1197 urkundlich zuerst erscheint.  (Nauendorf ist noch derzeit in Fideikommißbesitz der Freiherrlichen Linie.) - W.: Durch einen mit drei roten Rosen belegten schwarzen Schrägrechtsbalken von Rot über Silber (auch von Silber über Rot) geteilt.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken zwei Büffelhörner, das rechte von Silber, Schwarz und Rot, das linke von Rot, Schwarz und Silber geteilt.«  (S. 562, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)


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