Herren von Münster

(M. von Derneburg, zu M. Freiherren v. Oer, zu M. Fr. v. Grothaus)


Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch

64. Jahrgang, I, Seite 688

Gothaischer Genealogischer Hofkalender

1900-1928

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1826-1942

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVI, 13, 14

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 217

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 392

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 3; II, 9. Abt. Seite 13; III, 1. Abt. Seite 20; VII, 1. Abt. Seite 48

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 477 (Ahnentafel)

Berchems Siegel, 1918

Seite 80

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 40, 63, 101, 130


»Münster.  Lutherisch. - Westfälischer (hochfreier) Uradel, vermutlich eines Stammes mit den + münsterischen von Meinhövel gleichen Wappens, dessen Stammreihe mit Ernestus de Monasterio 1170 urkundlich (s. Codex dipl. Hist. Westf., Band II Nr. 344, S. 109) beginnt. - Reichsgraf und bayerischer Graf München 27. Juni 1792 (vom Kurfürsten Karl Theodor von Pfalzbayern, als Reichsvikar, für die Brüder Georg Werner August Dietrich [+ Linie „Freiherren von Schade“], Ludwig Friedrich Dietrich Wilhelm - I. Linie - und Ernst Friedrich Herbert Freiherren von Münster - II. Linie - mit drei verschieden zusammengestellten Wappen); Kurfürstlich hannoversche Anerkennung Hannover 11. Juni 1793. - W. (Stammwappen, 1285 als Reitersiegel geführt): Von Rot und Gold geteilt.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken 2 von Rot und Gold geteilte Büffelhörner (im Reitersiegel Flügel).«  (S. 373, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)


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