von der Mosel

Stammsitz Mosel, n. Zwickau
(Vasallenstamm Schönburg)


New Wapenbuch 1605

Seite 165, Nr. 11

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 724, 727, 882; 3. Teil, Seiten 757-767, 773, 1102, 1155, 1219

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1069

Hellbachs Adels-Lexikon

II, 142

Neues preussisches Adels-Lexicon

III, 429

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 39

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VI, 362

Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland

III, 67

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 199

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 116


»Mosel.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Zwickau, der mit Fridericus de Muselle 1248 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint und später in 3 Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht.  Die von der Mosel waren Lehensleute der Grafen von Schönburg auf Glauchau und Waldenburg, sowie (seit etwa 1400) der Kurfürsten von Sachsen. - W.: In Blau zwei goldene Schrägrechts-Balken, außen je nach der Richtung von 3 goldenen Sternen begleitet.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein wie der Schild bezeichneter Flug.«  (S. 346, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Mosel.  Evangelisch. - Königreich Sachsen und Preußen. - Meißner Uradel, der mit Fridericus de Musella 1248 zuerst urkundlich erscheint. - Die von der Mosel waren Lehensleute der Grafen von Schönburg auf Glauchau und Waldenburg.  Die Stammhäuser Ober- und Niedermosel bei Zwickau blieben ersteres bis 1837, letzteres bis 1744 im Besitz der Familie. - W.: In Blau zwei goldene Schrägrechtsbalken, außen von je  drei goldenen Sternen nach der Richtung begleitet.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein Flug in Farben und Figuren des Schildes.«  (S. 642, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)


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