von Minnigerode

(eines Stammes mit denen von Schnehen)


Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 212

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1890-1940

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 46, 60

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 476 (Ahnentafel)

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 4, 27, 65, 109

Die Rittergüter der Fürstentümer Calenberg, Göttingen und Grubenhagen

Seite 355


»Minnigerode.  Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Duderstadt, der mit Heidenricus de Minnigerode 1203 urkundlich (Orig. Guelf. lib. III praef. p. 12) erscheint und schon im 13. Jahrhundert als nobiles viri auftritt; im 13. und 14. Jahrhundert beteiligt an der Reichsvogtei in Goslar; die Stammreihe beginnt mit Ritter Hans von Minnigerode, Rat des Herzogs von Braunschweig, um 1400; Burgmänner der Reichsburg Friedberg in der Wetterau seit 1686. - W. (Stammwappen): In Rot ein rechtsgestellter 5zackiger silberner Angelhaken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein Weidenkorb, aus dem 5 natürliche Pfauenfedern hervorgehen, die mit 10 (4, 3, 2, 1) abwechselnd roten und silbernen Rosen derart belegt sind, daß jede Reihe mit einer silbernen Rose endigt.  Wahlspruch: Ense et aratro.«  (S. 407, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

»von Minnigerode.  Baron, 1289.  Wappen.  Jm rothen Felde ein silberner gezackter Angelhaken.  Die Familie ist auf dem Eichsfelde zu Hause.  v. Ledebur Ad. Lex. II. 110.  v. Zedlitz Ad. Lex. III. 412.  Grote W. B. C. 44.  v. d. Knesebeck Hist. Taschenb. 212.  Hermes Handb. II. 248.«  (S. 61, Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860)


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