die von Meysenbug +

(Rivalier v. M. {1825})


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1018

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 212

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1866-1941 (Rivalier)

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 182

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 116


»Meysenbug (des Stammes Rivalier).  Katholisch, lutherisch und reformiert. - Die Stammreihe beginnt mit Jean Rivalier aus dem Departement Gard, Südfrankreich, der nach Aufhebung des Ediktes von Nantes 1685 nach Genf kam und dessen Enkel Claude als Hofprediger nach Hessen berufen wurde. - Kurhessischer Adel mit „von Meysenbug“ Wilhelmshöhe 28. Juli 1825; österreichischer Freiherr mit Wappenänderung laut Allerhöchstem Erlaß 18. Jan., Diplom Wien 15. Febr. 1834 (beides für Karl Rivalier, Kurfürstl. hess. Geheimen Kabinettsrat und Staatsminister). - W. (1834): Geteilt; oben in Gold ein mit der Klaue schrägrechts-aufsteigender und mit dem Schenkel schräglinks-gekehrter schwarzer Bug einer Meyse (+ hess. uradelig. v. Meysenbug), unten in Grün eine goldene Brücke von 3 Jochen (Rive-allier) (Stammwappen).  3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken ein offener, rechts goldener mit dem schwarzen Bug, links grüner mit der goldenen Brücke belegter Flug, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzer Adler, auf dem linken mit grün-goldenen Decken 2 von Gold und Schwarz übereck-geteilte Büffelhörner.  Schildhalter: 2 schwarze Adler.«  (S. 292, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)


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