Marschalck von Bachtenbrock

(von Marschalck)


New Wapenbuch 1605

Seite 184, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 993

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 204

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 24, 65


»Marschalck von Bachtenbrock.  Lutherisch. - Bremischer Uradel, der mit Johann von Bachtenbrock 1142 urkundlich (Abschrift des Staats-Archivs Hannover) zuerst auftritt.  Die Stammreihe beginnt mit Johann von Bachtenbrock, urkundlich erwähnt 1248-65, Mitbegründer des Marienklosters in Stade, als dessen Sohn Sibode Marschalck, 1280-1318, erscheint; Erbmarschälle (der jeweilige Älteste des Gesamtgeschlechts) im Herzogtum Bremen. - W.: Von Silber über Blau durch 3 aufsteigende Spitzen geteilt.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken 2 von Silber und Blau übereck-geteilte Büffelhörner, deren silberne Teile außen mit je 3 natürlichen Pfauenfedern besteckt sind, während aus den blauen Teilen je 3 goldene Flammen herausschlagen.«  (S. 297, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Marschalck von Bachtenbrock.  Lutherisch. - Preußen (Hannover). - Bremischer Uradel, der mit Johann von Bachtenbrock 1142 und den Brüdern Gerungus und Heinrich von Bachtenbrock 1180 zuerst urkundlich genannt wird; Erbmarschall (der jeweilige Älteste der Familie) im Herzogtume Bremen. - W.: In Silber drei aufsteigende blaue Spitzen.  Der blau-silbern bewulstete Helm trägt zwei von Silber und Blau übergeteilte Büffelhörner, deren silberne Abteilungen außen von je drei Pfauenfedern und deren blaue Abteilungen außen mit je drei goldenen Flammen besteckt sind.«  (S. 599, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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