von Marenholtz

Stammsitz Mahrenholz, ö. Eldingen


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 979

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 76, 459, 1040

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 202

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 13


»Marenholtz.  Lutherisch. - Lüneburger Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Regierungsbezirk Lüneburg, der mit Harnyt de Marnholte, Knappen, 1305 urkundlich (Diplomatar im Landeshauptarchiv Wolfenbüttel) erscheint. - Reichsfreiherr Wien 26. Juni 1667 laut Handschreiben des Kaisers Leopold I., Diplom 12. Nov. 1682 (für Konrad Ascan, kurbrandenb. Gesandten auf dem Reichstage zu Regensburg, bzw. Asche Christoph von Marenholtz, Kurfürstl. hann. Geheimen Rat); kurbrandenburgische Anerkennung 17. März 1668 (für ersteren). - W. (Stammwappen): Von Rot und Schwarz geteilt, belegt mit einer fünfblätterigen silbernen Rose.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-silbernen, links rot-silbernen Decken 5 abwechselnd rote und schwarze Straußenfedern.  Wahlspruch: Bene sperando nec male habendo.«  (S. 390, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)


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