von Manteuffel

(v. M. gen. Zöge, Zoege v. M., v. Mannteuffell)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 988

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 280

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 103

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 180

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1902-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1866-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1851-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 18, 51, 55, 63, 109


»Manteuffel.  Evangelisch. - Pommerscher Uradel, der mit Henricus Manduvel 14. Nov. 1287 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., Band VI, 20) zuerst erscheint und schon früh in vier Stämmen auftritt, deren Zusammenhang nicht genau feststeht.  Schloßgesessen in Pommern. - W.: In Silber ein roter Balken.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein offener schwarzer Flug.«  (S. 290, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Manteuffel.  Evangelisch. - Preußen (Pommern, Westpreußen), Rußland. - Pommerscher Uradel, der mit Johannes, Vogt von Anklam, 1256 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber ein roter Balken.  Auf dem gekrönten Helme mit silbern-roten Decken ein offener schwarzer Flug.«  (S. 290, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902)


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