von Mangoldt

(v. M.-Gaudlitz, v. M.-Reiboldt)


Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 538

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 179

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

I, 172

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 38, 111


»Mangoldt, auch Mangoldt-Gaudlitz und Mangoldt-Reiboldt.  Evangelisch. - Königreich Sachsen und Preußen. - Osterländischer Uradel, als dessen Stammsitz der Ort Posern unweit Weißenfels zu betrachten ist und der mit Manegoldus 1261 und Heinrich in Poserne genannt Mangoldt 1328 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein blauer Fisch vor zwei aufwärts geschrägten roten Turnierfahnen.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke wiederholen sich die Schildfiguren. -

Königlich sächsische Namens-Vereinigung mit Gaudlitz als „Mangoldt-Gaudlitz“ d. d. Dresden 25. Mai 1888.

Königlich sächsische Namens-Vereinigung mit Reiboldt als „Mangoldt-Reiboldt“ d. d. Dresden 28. Mai 1878 und Königl. sächs. Genehmigung zur Wappen-Vereinigung mit Reiboldt d. d. Dresden 20. März 1888. - W. (1888): Gespalten; vorn (Mangoldt), s. oben; hinten (Reiboldt) von Blau über Silber geteilt; oben in blau ein wachsender silberner Greif.  Zwei gekrönte Helme.  Den rechten (Mangoldt), s. oben; auf dem linken (Reiboldt) mit blau-silberner Decke ein wachsender silberner Greif.«  (S. 594 & 596, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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