von Lützow

(v. L. gen. v. Dorgelo, v. Lützau)

Stammsitz Dreilützow, n. Wittenburg


Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 198

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 279

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 5. Abt. Seite 8

Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863

Seite 10*

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 156

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 159

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1860-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1829-1942


»Lützow (Lützau).  Evangelisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Wittenburg, der mit dominus Johannes de Lutzowe 5. Nov. 1287 urkundlich (Meckl. Urk.-B., Nr. 1929) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt.  Erblandmarschälle in Mecklenburg durch den seit 1. Jan. 1494 (Neubelehnung 29. Dez. 1590) erworbenen Besitz von Schloß und Vogtei Eickhof. - W.: In Gold schrägrechts eine 4sprossige, schwarze Sturmleiter.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken 3 natürliche Pfauenfedern.«  (S. 301, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Lützow (Lützow gen. von Dorgelo).  Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Wittenburg, der mit dominus Johannes de Lutzowe 5. Nov. 1287 urkundlich (s. Mecklenb. Urk.-Buch Nr. 1929) zuerst erscheint, mit dem auch die Stammreihe beginnt. - W. (Stammwappen): In Gold schrägrechts eine 4sprossige schwarze Leiter.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken 3 natürliche Pfauenfedern.«  (S. 356, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Lützow.  Evangelisch und katholisch. - Mecklenburg, Preußen, Oesterreich, Dänemark, Norwegen. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem bei Wittenburg gelegenen Stammhause, der mit dominus Johannes de Lutzowe 1287 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Gold eine schrägrechts gestellte schwarze Sturmleiter von vier Sprossen.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen (auch schwarz-golden-roten) Decken eine niedrige dreimal gezinnte rote Mauer, aus der zwischen zwei abhängenden silbernen (auch schwarzen) Lilien an grünen Stengeln drei natürliche Pfauenfedern wachsen.«  (S. 584, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)


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