von Lüttichau


New Wapenbuch 1605

Seite 154, Nr. 3

Theatrum Saxonicum 1608

I, 109

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 965

Genealogische Adels-Historie

1. Teil, Seite 623-639

Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch

64. Jahrgang, I, Seite 674

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 77

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 18

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 156

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VI, 45

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 327

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 98

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 235

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 166

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1867-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1852-1942

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

II, 189

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 11, 28, 81


»Lüttichau.  Evangelisch und katholisch. - Meißnischer Uradel, der mit Elisabeth ex antiqua et nobili familia Lüttichorum Anfang des 12. Jahrhunderts urkundlich (s. Acta Sanctorum, Junii, tom. III, pag. 191, 1701) zuerst erscheint und mit Heinrich von Lutchow, 1330-66, die Stammreihe beginnt.  Der Name wechselte zwischen Lütig, Lüttich, Lütiche, Lutchaw, Lütchau, und Lüttichau. - W.: In Rot 2 gegeneinander aufgerichtete, ausgezackte Streitsicheln mit Griffen, deren Rücken je 3mal mit 3 schwarzen Hahnenfedern besteckt sind.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 304, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Lüttichau.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Elisabeth ex antiqua et nobili familia Luttichorum Anfang des 12. Jahrhunderts urkundlich (s. Acta Sanctorum, Junii, tom. III, pag. 191, 1701) zuerst erscheint und mit Heinrich von Lutchow, 1330-66, die Stammreihe beginnt.  Der Name wechselte zwischen Lütig, Lüttich, Lütiche, Lutchaw, Lütchau, und Lüttichau. - Reichsgraf als „Graf und Herr von Lüttichau“ mit Wappenbesserung und „Hoch- und Wohlgeboren“ Wien 24. Nov. 1791 (für Christian Friedrich Tönne von Lüttichau). - W. (1791 = Stammwappen mit dazwischen-gestellter Grafenkrone und als Schildhalter 2 einwärts-sehende gekrönte natürliche Leoparden): In Rot 2 gegeneinander aufgerichtete ausgezackte golden-begriffte Streitsicheln, deren Rücken je 3mal mit 3 schwarzen Hahnenfederchen besteckt sind.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken das Schildbild.«  (S. 336, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)

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»Lüttichau.  Evangelisch. - Sachsen, Dänemark, Österreich. - Meißnischer Uradel, der mit Heinrich von Lutchow in Kmelen um 1330 zuerst urkundlich erscheint.  Der Name wechselt zwischen Lütig, Lüttich, Lütiche, Lutchaw, Lütchau, und Lüttichau. - W.: In Rot zwei gegeneinander aufgerichtete zackige Streitsicheln mit goldenen Griffen, deren Rücken je dreimal mit drei schwarzen Hahnenfedern besteckt sind.«  (S. 534, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)

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»Lüttichaw.  Jst auch ein alt ansehnliches Geschlechte, Vor vnserer Zeit ist in sonderm Beruff Herr Wolff von Lüttichaw beyder Rechten Doctor, vnd Canonicus zu Meyssen, auch bey Hertzog Georgen von Sachsen in sondern Gnaden gewesen, hat aber das Beneficium resignirt, vnd sich in Ehestand begeben, da er vollends vieren Fürsten von Sachsen trewer Raht vnd Diener, vnd auff jhn viel gehalten worden, hat funffzehen lebendige Kinder verlassen, vnter denen Seiffried von Lüttichaw vff Kmelen, Churfürst Augusti vnd Christiani I. Gemahls Hoffmeister, vnd trewer woluerdienter Raht gewesen, welcher hinwieder einen Sohn, vnter andern, vnd Wolff von Lüttichaw, jetzo nochmals Churfürstlicher Sächsischer Hoffraht, vnd Praesidenten, auch Vice Cantzler derselben Hoff Regierung, ein fleissiger, gelerter vnd erfahrner Mann, in allem seinen Obligen, vnd welcher dem Churfürstlichen Haus Sachsen wol anstehet.«  (p. 109, Theatrum Saxonicum, 1. Theil, 1608)


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