von der Lühe


New Wapenbuch 1605

Seite 169, Nr. 7

Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

V, 153, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1278

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 496

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 279

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 154

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VI, 40

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 315

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 24, 87


»Lühe.  Lutherisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Heinrich von Lü 1230 urkundlich (Orig. im Geh. und Staatsarchiv Schwerin, abgedr. im Meckl. Urk.-Buch) zuerst erscheint und mit Heinrich von der Lühe, 1366, auf Dettmannsdorf, die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber eine aufsteigende 5mal gezinnte blaue Spitze (erscheint später auch als Mauergiebel und Burgtor).  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken eine wachsende golden-gekleidete gold-gekrönte Jungfrau mit offenem goldenen Haar, die mit beiden Händen einen goldenen Ring mit Stein vor sich hält.«  (S. 293, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Lühe.  Lutherisch und katholisch. - Beide Mecklenburg, Preußen (Pommern) und Oesterreich-Ungarn. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Heinrich von der Lühe, 1366, auf Dettmannsdorf, zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber eine blaue Zinnenburg.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke eine wachsende, gekrönte, blau-gekleidete Jungfrau, die mit beiden Händen einen goldenen Ring emporhält.«  (S. 575, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

 


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