von Lossow

(Koehler gen. v. L., v. Lossau)


New Wapenbuch 1605

Seite 174, Nr.10

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1270

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VI, 17

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1909-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1916 (Koehler)

Genealogisches Handbuch des in Bayern immatr. Adels

I, VIII

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 43, 113


»Lossow (Lossau).  Evangelisch und katholisch. - Märkischer Uradel, der mit Henricus de Lozstowe 1208 urkundlich (vgl. Mülverstedt, Urk. u, Annal. zur Gesch. des Erzstiftes und Herzogtums Magdeburg II. T., S. 133) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Petzko (Petrus), 1300-1323 miles et consiliarius des Markgrafen von Brandenburg, 1316 Herrn auf Gramzow, beginnt. - W.: Von Silber und Rot schräglinks geteilt, darin ein aufgerichteter natürlicher Luchs.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken der Luchs wachsend zwischen 2 von Silber und Rot übereck-geteilten Büffelhörnern (von einem Teil des Geschlechts wird der Luchs wachsend vor 6 abwechselnd roten und silbernen Hahnenfedern geführt).«  (S. 297, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

#

»Lossow.  Evangelisch und katholisch. - Märkischer Uradel, der mit Otto de Lossow et Hermannus 1283 urkundlich zuerst erscheint (Köhler, Cod. dipl. Lusat., Suppl. II, 2, S. 15). - W.: Von Silber und Rot schräglinks geteilt, darin ein aufgerichteter natürlicher Luchs.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helm der Luchs wachsend zwischen zwei rechts von Silber und Rot, links von Rot und Silber quergeteilten Hörnern (von einem Teil der Familie wird der Luchs vor sechs abwechselnd roten und silbernen Federn geführt).«  (S. 424, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 10. Jg. 1909)


zurück