vom Loß +

(von Kleist v. L.)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 958

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 74, 162, 767, 878, 1043, 1172, 1232

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1811, I, 671

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 98

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1876

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VI, 15

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 161

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

II, 572

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 113


»Loß.  Lutherisch. - Seit 1486 ist die Familie „vom Loß“ bekannt.  Von der sächsischen Linie wurde Johann Adolf v. L., königl. poln. und kursächs. Cabinets-Minister, 4. Febr. 1741 unter dem kursächs. Reichsvicariate nebst einem seiner Brüder in den Reichsgrafenstand erhoben. - Besitz im Königreich Sachsen: 1) im Kr. Dresden, Amt Meißen, die Rittergüter Hirschstein und Wunitz; 2) im Kr. Zwickau, Amt Lauterstein, das Rittergut Olbernhau. - W.: quadrirt mit rothem Mittelschild, worin ein natürlicher, sitzender, grüner Frosch erscheint, der von einem Lorbeerkranze umgeben ist.  1 und 4 in Silber ein gekrönter, golden bewehrter, schwarzer Adler; 2 und 3 in Blau ein silberner Löwe.  Grafenkrone mit drei gekrönten Helmen.  Der erste mit schwarzsilberner Decke trägt den Adler wachsend und einwärts sehend; der zweite mit grünrother Decke den Frosch, auf grünem Hügel sitzend; der dritte mit blausilberner Decke den Löwen wachsend.  Schildhalter: zwei auswärts sehende natürliche Löwen.«  (S. 477, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855)

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»Loß.  Luth. Conf. - Sachsen. - Wappen: Die Reichsgrafen vom Loß führen im rothen Schilde einen grünen Frosch, der mit einem grünen Lorbeerkranz umgeben ist.  Die Helmdecken roth u. grün.«  (S. 301, Genealog. Taschenbuch der deutschen gräflichen Häuser, 8. Jg. 1835)


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