von Loe


New Wapenbuch 1605

Seite 132, Nr. 8

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1866-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1853-1942

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 17

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 507 (Ahnentafel)

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 113


»Loë.  Katholisch. - Westfälischer Uradel des Vestes Recklinghausen, der von den 1256 urkundlich (vgl. Familienchronik der Grafen von Loë, von Ernst Tode, C. A. Starke, Görlitz) zuerst auftretenden Crampe von Sykenbecke abstammt, um 1300 nach seinem Besitz „domus Alberti dicti in dem Loe“ letzteren Namen annimmt und unter diesem als Ministerialen und Lehnsleute des Abtes von Werden 1315 auftritt; später seit Anfang des 15. Jahrhunderts im Clevischen seßhaft. - Reichsfreiherr Wien 20. Okt. 1629; kurbrandenburgische Bestätigung Cleve 15. Okt. 1661 (beides für Degenhardt Bertram von Loë, Herrn auf Wissen, kurbrandenb. Kämmerer). - W.: In Silber ein hufeisenförmiges und unten mit je 6 Widerhaken versehenes schwarzes Faßeisen (Crampe).  Auf dem schwarz-silbernem Helme mit Wulst und gleichen Decken 3 Paar Straußenfedern, je eine schwarze und eine silberne, auf jedem Paar das Faßeisen.«  (S. 348, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)


zurück