von Lochow

(vgl. auch das Wappen der von Below)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 940

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 135, 451, 566, 724, 773, 784, 1041, 1153

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 159

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 45, 97


»Lochow.  Evangelisch. - Havelländischer Uradel mit gleichnamigem, 1375 schon als wüst genanntem Stammhause bei Rathenow, der mit Christianus de Lochowe 30. Dez. 1241 bzw. 3. Jan. 1242 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt um 1400. - W. a. (1351):  3 (2, 1) rechts-gekehrte Köpfe in Spitzhelm mit hochgeschlagenem Visier; b. (seit 1600) in Blau 3 (2, 1) vorwärts-gekehrte bärtige Köpfe in silbernen Sturmhauben.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein Mannesrumpf in silber-blauem Kleide mit silbernem Kragen, die Sturmhaube beiderseits mit 3 schwarzen Hahnenfedern besteckt.«  (S. 268, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

#

»Lochow.  Evangelisch. - Preußen (Mark). - Havelländischer Uradel mit gleichnamigem, 1375 schon als wüst genanntem Stammhause bei Rathenow, der mit Christianus de Lochowe 3. Jan. 1242 urkundlich (Kgl. sächs. Staatsarchiv in Dresden) als Zeuge zuerst genannt wird. - W. 1351:  Drei (2, 1) seitwärts schauende Köpfe mit Spitzhelm und hochgeklapptem Visiere; seit 1600 in Blau drei (2, 1) nach vorn gekehrte, bärtige Köpfe mit silbernen Sturmhauben; auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein Mannesrumpf in silber-blau gespaltenem Kleide mit silbernem Kragen, die Sturmhaube beiderseits mit drei schwarzen Hahnenfedern besteckt.«  (S. 521, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


zurück