Herren von Lobkowicz

(v. Lobkowitz)


New Wapenbuch 1605

Seite 32, Nrn. 1, 2

Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

III, 6, Nr. 2; VI, 7, Nr. 2

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1230

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

VI, 1, Nr. 7

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1858-1942

Gothaischer Genealogischer Hofkalender

1766-1941

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 584

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 3, 19, 33, 70, 85, 97


»Lobkowicz.  Katholisch. - Böhmischer Uradel, aus dem Nikolaus von Ujezd, Herr auf Milcoves, sich nach der von seinem Vater Mares von Ujezd 1408 erworbenen Burg Lobkovic „Nicolaus de Ujezd alias de Lobkowicz“ benannte (Lobkowicz’sches Archiv in Raudnitz a. d. E.). - Böhmischer Herrenstand seit 1479; Reichsfürst Wien 17. Aug. 1624 (für Zdenko Adalbert von Lobkowicz); Erhebung der Herrschaft Neustadt an der Waldnab zur „gefürsteten Grafschaft Sternstein“ Regensburg 23. Aug. 1641 (die Grafschaft ist 1807 an Bayern veräußert, der Titel vorbehalten geblieben); Erwerbung des Herzogtums Sagan, Schlesien, 9. Juli 1646 (veräußert 1785); Einführung in den Reichsfürstenrat (wegen Sternstein) 30. Juni 1653; ungarisches Indigenat 20. Nov. 1663. -

W. (Stammwappen): Unter rotem Schildeshaupte silbern ohne Bild. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein roter Federköcher, aus dessen Höhlung eine silberne Straußenfeder hervorragt..«  (S. 244, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 178. Jg. 1941)


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