von Linstow

Stammsitz Linstow, sö. Krakow am See
(vgl. auch das Wappen der von Rüxleben)


Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 278

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 5. Abt. Seite 8

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 150

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1877-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 43, 97


»Linstow.  Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Krakow, der mit Henricus de Linstowe 4. Sept. 1301 urkundlich (s. Mecklenb. Urk.-Buch V, S. 24) zuerst erscheint. - Preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettorder 13. Juni 1844 (für die Person des Georg Freiherrn von Linstow, + 29. Juni 1856) und Berlin 14. Mai (Heroldsamtsreskript vom 29. Mai) 1877 (für des Obigen Sohn Hugo und seine Nachkommen). - W. (Stammwappen): Von Silber und Schwarz geteilt.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernem Wulst und gleichen Decken 2 wachsende Jungfrauen, die rechte schwarz-, die linke silbern-gekleidet, in den äußeren ausgestreckten Händen je einen grünen Kranz und einen solchen mitten gemeinsam haltend.«  (S. 275, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Linstow.  Evangelisch. - Mecklenburg, Preußen, Dänemark. - Mecklenburgischer Uradel mit dem Stammhause Linstow bei Krakow, der mit Gherhardus de Linstowe, miles, im Jahre 1281 zuerst urkundlich erscheint. - W.: Von Schwarz über Silber geteilt.  Auf dem schwarz und silbern bewulsteten Helme mit schwarz-silbernen Decken zwei wachsende vorwärtsgekehrte Jungfrauen, die eine weiß, die andere schwarz, in den äußeren ausgestreckten Händen je einen grünen Kranz und einen solchen mitten gemeinsam haltend.«  (S. 557, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)


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