von Lindenau

Stammsitz Lindenau, w. Leipzig
(eines Stammes mit denen von Leutsch)


New Wapenbuch 1605

Seite 159, Nr. 10

Theatrum Saxonicum 1608

I, 113

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 922

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 120, 185, 727-739, 799, 876, 994, 1156

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 64-68

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 306

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 157

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1841-1843


»Lindenau.  Evangelisch und gottgläubig. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig, der mit Didericus de Lindenowe 1182 urkundlich (Orig. im Geheimen Staatsarchiv Weimar; vgl. Kehr, Urk.-Buch, Merseburg Nr. 126) zuerst erscheint und mit denen von Leutsch eines Stammes ist (Urk. von 1379 im sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden).  Die Stammreihe beginnt mit Albrecht, + 1468, Herrn auf Lindenau und Machern, Polenz, Ammelshain, Zeititz, Nieder-Glaucha, Weißig und Gerichshain. - W.: In von Silber über Grün geteiltem Schild eine entwurzelte Linde verwechselter Farbe, deren Stamm von 2 roten Rosen beseitet wird; mit der 3. Rose sind vorn die silbernen Wurzeln der Linde belegt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 2 goldene Köcher, die mit je 6 abwechselnd silbern und roten Hahnenfedern besteckt sind.«  (S. 282, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Lindenau.  Evangelisch. - Sachsen. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig, der mit Dietrich von Lindenau 1181 und Heinricus de Lindenowe 1216 (Urkunde im Kgl. sächs. Hauptstaatsarchiv) zuerst urkundlich erscheint und mit denen von Leutsch eines Stammes zu sein scheint. - W.: In von Silber über Grün geteiltem Schilde eine entwurzelte Linde verwechselter Farbe, deren Stamm von drei (2, 1) roten Rosen begleitet wird.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken zwei goldene Schäfte, deren vorderer fünf rote und weiße, deren hinterer fünf weiße und rote Federn trägt.«  (S. 491, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)


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