von Linker-Lützenwiek (1658)

(v. Wegner gen. v. Lincker und Lützenwick, von Lyncker {1688})


Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 14, Nr. 1

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1826-1872; 1871

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1861-1933; 1859-1941 (Lyncker)

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 566

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 113

Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806

III, 144, 147, 171


»Wegner gen. von Lincker und Lützenwick.  Erloschen.  Evangelisch. - Großherzogl. sächsischer Freiherr mit Namens- und Wappenvereinigung „Lincker und Lützenwick“ Weimar 18. Juli 1856 und Wappenbrief Weimar 8. Juli 1858 (für die Brüder Wassili und Karl Max von Wegner, Adoptivsöhne ihres Großoheims August Freiherrn von Lincker und Lützenwick, Großherzogl. sächs. Kammerherrn und Generalmajor a. D.). - W. (1858): Geviert; 1 und 4 von Blau und Silber durch einen bis zur Mitte aufsteigenden roten Sparren geteilt, begleitet oben von einem schreitenden silbernen Lamm, unten von einem rot-aufgesprungenen goldenen Granatapfel mit 2 grünen Blättern (Lincker und Lützenwick), 2 und 3 in Rot ein 6strahliger goldener Stern (v. Wegner).  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein offener roter Flug belegt mit dem Sparren und Granatapfel, auf dem mittleren mit blau-silbernen Decken das Lamm wachsend zwischen 2 von Blau und Silber übereck-geteilten Büffelhörnern, auf dem linken mit rot-goldenen Decken der Stern (v. Wegner).  Schildhalter: 2 schwarze Adler.«  (S. 551, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)


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