von Lettow

(v. L.-Vorbeck)


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

V, 72, 7; V, 170, Nr. 1

Genealogisch-historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1195

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 2. Abt. Seite 235

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 486

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 431

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 22, 93, 97


»Lettow-Vorbeck.  Evangelisch. - Pommerscher Uradel, der mit Witzke von Vorbeck, Herrn auf Anteil Tempelburg, 1330 urkundlich (s. Kratz, Die Städte Pommerns, Berlin 1865 S. 506) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Erdmann von Vorbeck 1350, 1365, in Pommern angesessen, beginnt.  Der Name Lettow, der 1364 und 1409 zuerst erwähnt wird, ward allmählich Hauptname; seit Mitte des 19. Jahrhunderts tritt der vereinigte Name auf. - Preußische Genehmigung zur Führung des Namens „Lettow-Vorbeck“ Berlin 30. März 1891 (für das Gesamtgeschlecht). - W.: In Silber ein roter Balken, durch den pfahlweise ein oben und am linken Arme gestümmelter schwarzer Anker gesteckt ist.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 3 schwarze Reiherfedern.«  (S. 265, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Lettow-Vorbeck.  Evangelisch und katholisch. - Preußen (Pommern). - Pommerscher Uradel, der mit Witzke von Vorbeck, 1330 auf Anteil Tempelburg, urkundlich zuerst erwähnt wird. - Preußische Genehmigung zur Führung des Namens „Lettow-Vorbeck“ d. d. Berlin 30. März 1891 für das Gesamtgeschlecht. - W.: In Silber ein roter Balken, durch den ein oben und am linken Haken gestümmelter schwarzer Anker emporragt.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke drei schwarze Reiherfedern.«  (S. 555, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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