von Lengefeld


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 894

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 458

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 97


»Lengefeld.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Thüringischer (schwarzburgischer) Uradel, der mit Erkenbert von Lengefeld 1137 urkundlich (vgl. Dobenecker I, Nr. 1343) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Heinrich 1286 beginnt. - W.: Geteilt; oben in Gold ein rot-beschnurtes schwarzes Jagdhorn, unten von Schwarz und Silber gespalten.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken das Jagdhorn, oben mit der Schleife der roten Schnur, besteckt mit 3 schwarzen Straußenfedern.«  (S. 293, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Lengefeld.  Evangelisch. - Preußen. - Thüringischer (Schwarzburgischer) Uradel.  Ludovicus und Eckbertus de Lengefeld werden 1137 als Zeugen in einer Urkunde des Klosters Königs- oder Herren-Breitungen erwähnt.  Die Familie war von der Mitte des XIII. Jahrhunderts bis 1740 in Schwarzburg-Rudolstadt begütert und verzweigte sich (in jetzt erloschenen Linien) nach Bayern. - W.: Geteilt; oben in Gold ein beschnürtes schwarzes Jagdhorn, unten von Schwarz und Silber gespalten.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke das Jagdhorn mit drei schwarzen Straußenfedern.«  (S. 545, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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