von Lehwaldt

(v. Lawalt)

Stammsitz Lawalde, w. Löbau


Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 2. Abt., Seite 232

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 443

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 201

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 97

Die Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer

I, 219


»Lehwaldt.  Evangelisch und katholisch. - Oberlausitzischer Uradel mit dem Stammhause Lawalde in der heutigen Kreishauptmannschaft Bautzen, der mit Friedrich (Frisco) von Lewenwalde 1290 urkundlich (vgl. Knothe, Gesch. des Ob.-Lausitzer Adels, S. 355) zuerst erscheint, mit Friedrich von Lawalde die Stammreihe beginnt und nur noch in dem mit Ferdinand von Lawalde im 15. Jahrhundert nach Preußen ausgewanderten Stamme blüht. - W.: In Gold ein aus dem linken Schildesrande wachsender rot-gekleideter, in der Biegung mit einer silbernen Binde umwundener Rechtarm, der in der bloßen Hand einen goldenen Fingerring mit rotem Steine emporhält.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken eine wachsende gold-gekrönte rot-gekleidete Jungfrau, deren Krone mit 3 silbernen Fasanenfedern besteckt ist und deren rechter Arm Binde und Ring wie im Schilde trägt, während der linke eingestemmt ist.«  (S. 287, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Lehwaldt.  Evangelisch und katholisch. - Preußen und Australien. - Oberlausitzer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Lawalde in der heutigen Kreishauptmannschaft Bautzen liegt und der nur noch in einem mit Ferdinand von Lawalde im XV. Jahrhundert nach Preußen ausgewanderten Stamme fortblüht. - W.: In Gold ein aus dem linken Schildesrande wachsender rot-gekleideter, in der Biegung mit einer silbernen Binde behangener Rechtarm, der in der bloßen Hand einen goldenen Fingerring mit rotem Steine emporhält.  Auf dem Helme mit rot-goldener Decke eine wachsende gekrönte rot-gekleidete Jungfrau, aus deren goldener Krone drei silberne Fasanenfedern hervorwachsen, und deren rechter Arm Binde und Ring wie im Schilde trägt, während der linke in die Seite gestützt ist.«  (S. 541, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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