von Ledebur

(v. L.-Wicheln)

(vgl. auch das Wappen der von Bongart)


New Wapenbuch 1605

Seite 187, Nr. 8

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 20

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 188

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 11

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 144

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 477 (Ahnentafel)

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1914-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1867-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1829-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 13, 22, 30, 59, 81, 88, 118

Grundriss der Heraldik, 1968

Tafel XVII


»Ledebur (Westfalen).  Evangelisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels Berlin 11. März 1848 (für die Nachkommenschaft des 1794 + Königl. preuß. Kammerpräs. Christian Heinrich Ernst von Ledebur in Hamm, Herrn auf Mühlenburg, und Crollage, in dessen Besitz er 1759 gekommen war). - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.«  (S. 260, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Ledebur-Wicheln.  Katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - Böhmisches Inkolat im Herrenstande Wien 4. Jan. 1804; österreichischer Graf Wien 26. Nov. 1807 (beides für August Klemens Engelbert Freiherrn von Ledebur, Herrn auf Kostenblatt usw.). - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.«  (S. 316, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)

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»Ledebur.  Evangelisch und katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 1195 urkundlich (vgl. Osnabr. Urk.-Buch, Band I) zuerst erscheint. - W. (ältestes Siegel von 1298): In Rot ein silberner Sparren.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 mit dem Sparren belegte rote Federn.«  (S. 248, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Ledebur.  Evangelisch und katholisch. - Westfälischer Uradel des Fürstentums Osnabrück, der mit Wigbert Lethebur, osnabrückischem Ministerialen, 1195 zuerst urkundlich erscheint (vgl. Osnabr. Urk.-Buch, Band I.). - W.: In Rot ein eingebogener silberner Sparren.  Auf dem Helme mit rot-silbernem Wulst und Decken zwei mit dem Sparren belegte, rote Federn.«  (S. 486, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 15. Jg. 1914)

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»von Ledebur, Uradel.  Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt das Gut Arenshorst im Osnabrückschen.  Den 19. Juni 1669 ward Johann Dieterich von Ledebur vom Kaiser in den Böhmischen Freiherrnstand erhoben.  Den 7. December 1719 ward Alexander Johann von Ledebur vom Kaiser in den Böhmischen Freiherrnstand erhoben.  Jm Jahre 1807 ward der Freiherr August von Ledebur vom Kaiser in den Grafenstand erhoben.«  (S. 188, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840)


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