von Lasperg

(v. Lasberg, v. Laßberg)


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

III, 45, Nr. 1

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1762, 215

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 188

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 97


»Laßberg.  Katholisch. - Oberösterreichischer Uradel, dessen Stammreihe mit Donis von Laßberg 1316 beginnt; Reichsfreiherr als „Herren von Lasberg auf Leutzmansdorf und Oxenburg“ und Wappenvereinigung mit dem der + Reickher von Pidenbach d. d. Wien 16. Nov. 1664. - W.: Gespalten und jede Hälfte geviert; vorn 1 und 4 in Schwarz ein goldenes Kreuz; 2 und 3 geteilt, oben Rot und ledig, unten in Silber ein aufsteigende rote Spitze; hinten 1 und 4 geteilt, oben Schwarz und ledig, unten von Rot und Silber gespalten; 2 und 3 in Silber auf grünem Dreiberg ein goldener Baum mit 2 Ästen.  4 Helme.  Auf dem gekrönten 1. mit schwarz-goldener Decke ein goldenes Kreuz zwischen offenem schwarzen Flug; auf dem 2. Helm mit rot-silberner Decke ein hoher, heidnischer, mit einem Busch Pfauenfedern besteckter roter Hut, in dessen Stulp sich die rote Spitze wiederholt; der 3. Helm mit rechts schwarz-silberner, links rot-silberner Decke trägt einen gleichen Hut mit schwarzem Stulp und mit 6 silbernen Straußfedern besteckt; auf dem 4. Helm mit schwarz-silberner Decke der grüne Dreiberg mit dem goldenen Baum zwischen offenem silbernen Flug.«  (S. 424, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)

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»Laßberg.  Katholisch. - Bayern. - Oberösterreichischer Uradel; Reichsfreiherr und Vereinigung des Familienwappens mit dem des erloschenen Geschlechts der Herren Reickher von Pidenbach d. d. Wien 16. November 1664, eingetragen in die Kön. bayr. Adelsmatrikel bei der Freiherrenklasse 29. April 1819.«  (S. 448, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 40. Jg. 1890)


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