von Künsberg

(K. von Fronberg, v. Künßberg)

Stammsitz Altenkünsberg, sö. Bayreuth
(eines Stammes mit denen von Blassenberg)


New Wapenbuch 1605

Seiten 106, Nr. 5; 108, Nr. 10

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 229, 566

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 11, Nr. 11; II, 17, Nr. 5; III, 4, Nr. 4

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1942

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 12

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 148


»Künsberg (Künßberg).  Fränkischer Uradel, der mit Nentwich von Blassenberc und seinem Sohn Eberhard 1149 urkundlich (bayer. Haupt-Staats-Archiv München, Bamb. Hochst.-Urk., Reg. bei v. Guttenberg im Archiv für Oberfranken, 1. Gr. Reg. 2) die Stammreihe beginnt.  Der Name wurde nach Erwerb bzw. Bau der Eigen-Burg Kindsberg bei Creußen in Oberfranken bald nach 1200 mit dem der neuen Besitzung vertauscht, und erscheint Eberhart von Kindesperg 20. Nov. 1223 urkundlich (a. a. O. Bamberger Urkunden [Kl. Banz], gedr. bei Sprenger, Diplomatische Gesch. der Herrschaft Banz, 1803, S. 341).  Der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Gebürg, zugehörig. - W. (Stammwappen): In Blau eine aufsteigende eingebogene silberne Spitze.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein runder, mit Hermelin gestulpter roter Hut zwischen 2 mit je in der Mündung mit einer silbernen Kugel (eigentl. einem Büschel Schwanenfedern) besteckten roten Büffelhörnern.«  (S. 253, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)


zurück