von Kottwitz


New Wapenbuch 1605

Seite 60, Nr. 13

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1099

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

V, 250

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 84

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 146

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1865-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 65


»Kottwitz.  Evangelisch. - Niederschlesischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Breslau, der mit Hugo de Kotenwicz 21. Jan. 1216 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden, Nr. 200) zuerst erscheint und früh in zwei Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht. - Wappenbesserung Prag 27. Sept. 1367 (vom Kaiser Karl IV.); böhmischer Freiherr Wien 23. März 1721 (für David Heinrich, s. II. Linie, und seines + älteren Bruders Sigismund Ladislaus Sohn Adam Heinrich von Kottwitz, s. I. Linie). - W. (1721): Von Rot und Silber geviert mit rotem Herzschild belegt, darin ein silberner Balken.  Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken, auf jedem ein mit der Rundung aufliegender halber silberner Mühlstein, je besteckt in der Mitte mit einem 3 schwarze Straußenfedern tragenden roten Schaft.«  (S. 247, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

#

»Kottwitz.  Evangelisch. - Preußen (Mark Brandenburg). - Niederschlesischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Breslau, der mit Hugo de Kotenwiz in einer Verkaufsurkunde an das Kloster Alt-Celle bei Nossen (Urkunde Nr. 200 im Königl. Staatsarchiv in Dresden) 21. Jan. 1216 zuerst urkundlich erscheint.  Die von der Familie angenommene Abstammung von einem aus Kärnten nach Schlesien eingewanderten Adelsgeschlechte Pochner, das den Namen von seinem Sitze Kottwitz angenommen habe, muß dahingestellt bleiben. - W.: In Silber ein roter Balken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein halber natürlicher Mühlstein, davor ein mit sieben schwarzen Hahnenfedern besteckter roter Schaft.«  (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)


zurück