von Kospoth


New Wapenbuch 1605

Seite 165, Nr. 14

Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

II, 76, Nr. 3

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1095

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 283, 305, 313, 513, 571, 613-710, 745, 763, 765

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 15

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 83

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 284

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 144

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 40, 72, 112


»Kospoth.  Evangelisch und katholisch. - Königreich Sachsen. - Thüringischer Uradel mit dem Stammhause Kospoda bei Jena, der mit Heinricus de Kuzebude 1216 urkundlich zuerst erscheint.  Der Name wechselte zwischen Kozzibat, Cozebode, Kossebode, Koßbod, Cospot, Kospode, Kospot &c. - W.: In Blau drei (2, 1) silberne Sterne.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken eine silbern-gestülpte blaue Mütze, oben mit schwarzen, an der Seite mit silbernen Federn besteckt.«  (S. 460, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)

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»Was sonst einige alte Autores von der Ankunfft dieses Geschlechts vorgeben wollen, welchen hernach Buddaeus in dessen allgemeinen teutschen Lexico auch M. Christoph Hartknoch in seinen alt und neuen Preußen Part. 2. fol. 450. nachgefolget, daß derer von Kospodt Ursprung aus Welschland wäre, hätten sich hernach in Francken nieder gelassen von dar sich in Meißen, Voigtland, Thüringen, auch endlich in dem Hertzogthum Preußen ausgebreitet, von denen Letztern ein neuer Scribente auch meldet, daß in dem 13ten und 14ten Seculo sie in dieser Landschafft bekannt worden und An. 1237. auch An. 1309. mit Heinrich dem ältern Voigt von Weyda und Heinrich Reußen von Plauen in das Land Preußen kommen wären, das Geschlechte aber uhrsprünglich von denen Römern herstamme, als Claudius Drusus Nero mit seinem Kriegs-Heer bis an die Cheruscos eingedrungen, auch hiervon das an dem Rath-Hause zu Rom in einen sehenswürdigen Monument annoch befindliche Kospodische Wapenzeuge, in dieses dunckele begehren wir uns nicht zu meliren, sondern lassen es, weil kein sicherer Grund aus denen Jahr-Büchern zu haben, an seinem Orte beruhen.«  (S. 620, Genealogische Adels-Historie, 3. Teil, 1736)


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