von Knobelsdorff

(v. Kn.-Brenkenhoff, van Kn. van de Gelder en Nijenhuis)


New Wapenbuch 1605

Seite 57, Nr. 5

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 799

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 299

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 245, 722

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 127

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1902-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1855-1940

Nederland’s Adelsboek

1903, 1904, 1911, 1915

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 11, 13, 93, 96


»Knobelsdorff (Knobelsdorff-Brenkenhoff).  Lutherisch, reformiert und katholisch. - Meißnischer Uradel, der mit Isenhard de Clowelokesdorf 1. April 1203 urkundlich (Orig. im sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden Nr. 129, abgedr. bei Schäfer, Sachsenchronik, 1. Serie, S. 21) zuerst erscheint.  Das seit dem Anfange des 13. Jahrhunderts in Schlesien, seit 1454 auch in Ostpreußen nachweisbare Geschlecht erscheint in 4 Stämmen, deren Zusammenhang bis auf Stamm D feststeht. - W.: In Rot ein mit 3 silbernen Schrägrechts-Streifen belegter blauer Balken.  Auf dem Helme mit rot-blau-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter, geschlossener roter Flug.«  (S. 221, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Knobelsdorff, auch Knobelsdorff-Brenkenhoff.  Lutherisch, reformiert und katholisch. - Preußen, Niederlande. - Meißnischer Uradel, der mit Isenhard in einer Urkunde des Klosters Alt-Zelle 1203 zuerst urkundlich erscheint, seit dem Anfange des XIII. Jahrhunderts in Schlesien und seit 1454 in Ostpreußen nachweisbar ist. - Ein Geschlechtsverband besteht seit 15./16. Dez. 1872, der durch eine Stiftung vom 14./20. März 1878 juristische Rechte genießt und mindestens alle fünf Jahre einen Familientag abhält. - W.: In Rot ein blauer Querbalken mit drei silbernen Schrägrechtsstreifen.  Auf dem Helme mit rot-blau-silbernen Decken ein geschlossener, wie der Schild, doch hier mit einem Schrägrechtsbalken, gezeichneter Flug.«  (S. 455, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902)


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