von Kirchbach

(v. K. auf Lauterbach)


Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seiten 9, 33

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 123

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1909-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1866-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1881-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 6, 7, 9, 46, 68, 82, 89


»Kirchbach (Kirchbach auf Lauterbach).  Das Geschlecht stammt höchstwahrscheinlich aus dem Dorfe Kirchbach bei Oederan, Sachsen, und tritt zuerst 1472 in Roßwein und Döbeln auf; Stammvater ist Paul Kyrpach (Kirchbach), Hausbesitzer und Tuchmacher 1490, Ratsherr in Roßwein 1515. - Rittermäßiger Reichsadel mit „auf Lauterbach“ Wien 27. Juli 1663 (für Jonas Kirchbach und seine Schwester Veronika, verw. Beyer); Reichsadel Laxenburg 20. April 1682; kursächsische Ausschreibung 16. Aug. 1690 (für Gottfried Kirchbach, in kursächs. Diensten, Bruder des Obigen). - W. (1663, 1682): Über einem von Silber und Rot 3mal geteilten Schildesfuß in Blau auf grünem Rasen eine silberne Kirche mit bekreuztem roten Dache und ebensolchem Turm, vor deren Tor ein silberner Bach fließt; im rechten Obereck eine gebildete strahlende goldene Sonne.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein silberner Kirchturm zwischen offenem, von Silber und Rot übereck-geteilten Fluge.«  (S. 208, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)


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