von Kielmansegg (1641)


Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVI, 9, 10

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 363

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1941

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 170

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 123

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 677 (Ahnentafel)


»Kielmansegg (1723).  Rittermäßiger Reichsadel (sowie Palatinat für seine Person) Regensburg 10. Mai 1641 (für Dr. jur. utr. Johann Adolf Kielman, Herzogl. holstein-gottorp. Geheimrat, Regierungspräsidenten und Hofkanzler); Prädikat „von Kielmansegg“ und Wappenbesserung Prag 6. März 1652 (für denselben); Reichsfreiherr Laxenburg 8. Mai 1679 (für des Obengenannten drei Söhne Johann Heinrich, Friedrich Christian und Johann Adolf); Reichsgraf Wien 23. Febr. 1723 (für die Brüder Georg Ludwig, Karl August und Ernst August Freiherren von Kielmansegg). - Gemeinsamer Familienbesitz: Rethem (331 ha), Provinz Hannover, laut Familienstatut Hannover-Herrenhausen 9. März 1862. - W. (1723): Geviert und belegt mit goldenem Herzschild, darin 3 schwarze Balken; 1 und 4 gespalten, rechts in Silber eine gekrönte silberne Säule, an welcher ein grüner Lorberkranz an rotem Bande hängt, links in Rot ein silberner Balken, 2 in Gold auf grünem Boden ein vorwärts-gekehrter wilder Mann, seine Keule über die rechte Schulter gelegt, 3 in Blau 3 (2, 1) goldene Spickel.  2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken die Säule, auf dem linken mit rot-silbernen Decken der wilde Mann zwischen rechts rotem, links silbernem Adlerfluge, der rechts mit einem goldenen, links mit einem blauen Balken belegt ist.  Schildhalter: 2 einwärts-sehende wilde Männer, die Keule über die rechte beziehungsweise linke Schulter gelegt.  Wahlspruch: Concilio non imperio.«  (S. 246, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 114. Jg. 1941)


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