von Keudell


New Wapenbuch 1605

Seite 135, Nr. 14

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 249

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1911-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 78, 91


»Keudell.  Evangelisch. - Hessischer Uradel, der mit Albertus Kedel, miles 1227 urkundlich (Orig. des Klosters Weißenstein bei Kassel, abgedr. bei „Schultze, Urkunden der Kasseler Klöster“) zuerst erscheint und mit Rudolf Keudell zu Schwebda Anfang des 14. Jahrhunderts die Stammreihe beginnt. - Besitz: Die 1927 errichtete Familienstiftung Schwebda (etwa 500 ha, vorm. Fideikommiß, seit dem 13. Jahrh. im Besitz der Familie), Kr. Eschwege. - W.: In Silber über einem niedrigen grünen Balken 6, je 3, aus den Schildesrändern einwärts-wachsende schwarze Schweinshauer.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein hermelingestulpter schwarzer Hut mit 2 auswärts-gekehrten silbernen Schweinsohren.«  (S. 220, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Keudell.  Evangelisch. - Preußen (Hessen-Nassau, Brandenburg und Ostpreußen). - Hessischer Uradel, der mit Albertus de Koidel 1227 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber über einem niedrigen grünen Balken sechs, je drei, aus dem Schildesrande gegeneinander gekehrte schwarze Wolfszähne.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein hermelin-gestülpter schwarzer Hut, besetzt mit zwei auswärts gekehrten silbernen Schweinsohren.«  (S. 493, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


zurück