von Kerssenbrock

(von Korff gen. Schmising-Kerssenbrock)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 760

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 304, 437, 523, 1208

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 168

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 243, 641, 702, 703 (Ahnentafeln), 231

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1845-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 24, 40, 72, 93, 105


»Kerssenbrock.  Evangelisch. - Preußen (Westfalen, Provinz Sachsen), Lippe. - Ravensberger Uradel, der mit Johann von Kerssebroke 1262 zuerst urkundlich erscheint.  Die Namensform wechselt zwischen Kersenbroeck, Kersenbruck, Kerssenbroigk, Kerssenbroch, Kassebrock und Kerssenbrock.  Die (katholische) Linie auf dem in der 2. Hälfte des XIV. Jahrhunderts von dem gleichnamigen Geschlechte erworbenen Brincke erlosch 23. Okt. 1754, und Brincke &c. fiel als Fideikommiß mit dem Kerssenbrockschen Namen und Wappen an die Grafen von Korff gen. Schmising-Kerssenbrock. - W.: In Gold ein mit drei weißbesaumten roten Kirschblüten belegter blauer Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein offener goldener Flug, je mit dem Balken einwärts belegt.«  (S. 423, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


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