von Karras +

(v. Karas)


New Wapenbuch 1605

Seite 159, Nr. 9

Theatrum Saxonicum 1608

I, 113

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 747

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 471, 600, 601, 672, 1068, 1072; 3. Teil, Seiten 303, 987

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

4. Teil

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1916


»Karras (Karas).  Erloschen.  Evangelisch. - Meißenscher Uradel, der mit Fridericus et Bertholdus fratres Karas 1206 (s. Freiherr von Hausen, Vasallengeschlechter der Markgrafen von Meißen, im Deutschen Herold, Vierteljahrsschrift 1890, S. 164) bzw. Friedrich Caraz als Zeugen 1220 (s. Hauptstaatsarchiv Dresden Nr. 224) zuerst urkundlich erscheint.  Die Namensform wechselt zwischen Caraz, Cares, Karis, Caras, Karas und Karras (Carras). - W.: In Rot ein schrägrechts liegender silberner Fisch (Karausche).  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine goldene, mit sechs schwarzen Hahnenfedern besteckte Säule, vor deren Schaft der Fisch quer rechtshin erscheint.«  (S. 351, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 17. Jg. 1916)


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