von Kannewurff

Stammsitz Kannawurf, s. Frankenhausen


New Wapenbuch 1605

Seite 158, Nr. 2

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 743

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 127, 162

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 117

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1907-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 34


»Kannewurff.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Heldrungen im Kr. Eckartsberga, der mit Albert de Kannewerfen 1245 urkundlich (vgl. Schultes, Directorium diplom., Rudolstadt, II., 562/3) zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Kannewerff, Kanneworf, Kannewurff. - W.: In Rot ein von zwei goldenen Rosen begleiteter goldener Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein wachsendes rotes Einhorn.«  (S. 347, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 8. Jg. 1907)


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