von Kalitsch


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 740

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 11

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 117

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 160

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 24


»Kalitsch.  Evangelisch. - Anhaltischer Uradel, der die Brüder Conradus et Themo dicti Kalacz, residentes Crissowe (Kreischau, Kr. Weißenfels) als zugehörig betrachtet, die 1. Aug. 1352 urkundlich (abgedr. im Urk.-Buch des Hochstifts Merseburg, Halle 1899, O. Hendel, S. 900) auftreten, und im gleichen Kreise mit den Brüdern Hans und George die Kaliczsche um 1433 bzw. 1460 urkundlich (vgl. „Die Familie von Kalitsch“ von R. von Kalitsch auf Nutha, herausgeg. von Dr. G. Wäschke, Herzogl. Archivrat, Köln 1909) mit Dölzig und anderen kleinen Lehensgütern vom Bischof von Merseburg als belehnt erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Hans Dietrich von Kalitsch, 1474 mit Görzig, 1520 mit Biendorf belehnt. - W.: In Gold ein springender widersehender schwarzer Wolf, einen Hund im Maule haltend.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken das Schildbild.«  (S. 242, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Kalitsch.  Evangelisch. - Anhalt, Königreich Sachsen und Preußen. - Anhaltischer Uradel, der mit Hans und George die Kalitsche 1433 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Gold ein widersehender schwarzer Wolf, der einen Hund im Maule hält.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke ein Wolf wie im Schilde.«  (S. 471, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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