von Kalckreuth


New Wapenbuch 1605

Seite 64, Nr. 3

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 8, Nr. 6

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 14

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 118

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 130

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1846-1942


»Kalckreuth.  Evangelisch und katholisch. - Niederschlesischer Uradel, der mit Konrad von Kalckreuth 6. Dez. 1268 urkundlich (vgl. Schles. Prov.-Archiv Breslau, Stift Sagan Nr. 20) zuerst auftritt und im 14. Jahrhundert schon in mehreren Stämmen erscheint. - W.: In von Silber und Schwarz gespaltenem Schilde 2 aufwärts geschrägte, goldene Kalkreuten (Kalkofengabeln).  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken eine wachsende, gekrönte Jungfrau in von Silber und Schwarz gespaltenem Kleide, die in jeder Hand eine aufgerichtete, goldene Kalkreute hält.«  (S. 193, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Kalckreuth.  Evangelisch und katholisch. - Preußen (Schlesien, Brandenburg und Posen). - Niederschlesischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Kalckreuth im heutigen Kreise Sagan ist und der bereits im XIV. Jahrhundert in mehreren getrennten Stämmen erscheint. - W.: In von Silber und Schwarz gespaltenem Schilde zwei aufwärts geschrägte goldene Kalkreuten (Ofengabeln).  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke eine wachsende gekrönte Jungfrau in von Silber und Schwarz gespaltenem Kleide, die in jeder Hand eine aufgerichtete goldene Kalkreute hält.«  (S. 454, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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