von Hopffgarten

Stammsitz Hopfgarten, w. Weimar


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 97, Nr. 4

New Wapenbuch 1605

Seite 141, Nr. 9

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 691

Genealogische Adels-Historie

1. Teil, Seite 528-535

Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch

64. Jahrgang, I, Seite 611

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seiten 2, 33; III, 1. Abt. Seite 13

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 113

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 168

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 112

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1829-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 28, 66, 82


»Hopffgarten.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im heutigen Verwaltungsbezirke Weimar, der mit Fridericus miles de Hoypgartyn 1311 urkundlich (s. Herquet, Urk.-Buch von Mühlhausen i. Thür., Nr. 621) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber 2 aufwärts geschrägte 3zinkige goldene Streitgabeln an schwarzen Stielen.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein schwarz-gestulpter goldener Spitzhut, besteckt mit 5 schwarzen Federn.«  (S. 179, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Hopffgarten.  Evangelisch. - Preußen (Sachsen), Sachsen (Großherzogthum und Herzogtümer) und beide Schwarzburg. - Thüringischer Uradel, der sich nach dem Orte Hopfgarten im heutigen Verwaltungsbezirke Weimar nennt und mit Ditmar von Hopfgarten 1154 zuerst erwähnt wird. - W.: In Silber zwei aufwärts geschrägte dreizinkige goldene Streitgabeln an schwarzen Stielen.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke ein schwarz-gestülpter goldener Spitzhut, besteckt mit fünf schwarzen Federn.«  (S. 431, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

»Hopfgarten.  „Anno 1622

Ein Schweinen braden kaldt
Ein Mägdlein Achtzehen Jahr aldt
Wer sich daran nicht kan laben
Der Muß Keinen großen hunger haben

Dies Schreib Jch meinem gutten freundt Vndt Brudern, Hannß Wilhelm Römer Zur gutten gedechtnus geschehen Zur Torgauw

Den 22 Martij ao 1622  George Melchior Vonn hopfgartenn.“«  (Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels, 1884)


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