von Hohberg

(v. H. und Buchwald, v. Hochberg u. B., Fürsten von Pleß)


New Wapenbuch 1605

Seite 166, Nr. 3

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 672

Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch

64. Jahrgang, I, Seite 597

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 342

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 12

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 156, 157

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 109

Regenten-Tabellen, 1906

Seite 164

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1921-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1868-1910

Gothaischer Genealogischer Hofkalender

1855-1942

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 728

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 1, 8, 19, 34, 42, 70, 85, 100, 133


»Hohberg und Buchwald (Hochberg).  Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der 1185 urkundlich (Orig. des Stiftsarchives Meißen; vgl. Cod. dipl. Sax. reg. II, 1. Nr. 59) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Kitzold von Hoberg, Ritter, 1312, 1349 beginnt. - W.: Geteilt; oben in Rot (auch Silber) drei blaue Berge, unten von Rot und Silber in drei Reihen geschacht.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine rote Rose mit vier grünen Blättern (silberne Lilie?) zwischen zwei gestürzten natürlichen Forellen, deren Außensite mit je drei Straußenfedern, einer roten zwischen zwei silbernen, besteckt ist.«  (S. 375, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 22. Jg. 1921)

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»Hohberg.  Im Freiherrlichen Stamme erloschen.  Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der urkundlich seit 1185 erscheint, während die Stammreihe mit Kitzold von Hoberg 1312 beginnt; böhmischer Freiherr d. d. Preßburg 16. Okt. 1714. - W.: Geviert; 1 und 4 in Silber ein schwarzer Adler am Spalt; 2 und 3 geteilt, oben in Rot 3 blaue Berge, unten von Rot und Silber in 3 Reihen, je zu 4 Feldern, geschacht.  Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken.  Auf dem rechten ein vorwärts gekehrter, gekrönter schwarzer Adler, auf dem linken eine rote Rose mit 4 grünen Blättern zwischen 2 gestürzten Forellen, deren Außensite mit je 3 Federn, einer roten zwischen 2 silbernen, besteckt ist.«  (S. 337, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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