von Heynitz

Stammsitz Heynitz, nö. Nossen


New Wapenbuch 1605

Seite 159, Nr. 2

Theatrum Saxonicum 1608

I, 83

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 620

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 56, 219, 639, 737, 747, 762, 807, 845, 855, 906, 970, 987, 1108; 2. Teil, Seiten 9, 163, 317, 377, 471, 474, 560, 601, 615, 619, 1077; 3. Teil, Seiten 121, 186, 470-500, 735, 877, 883, 1043, 1218

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 58-63

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 28, Nr. 11

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 524

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 33

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 155

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 105

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1902-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1860-1863

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

II, 19

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 724

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 38, 84, 111

Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen

Seite 391


»Heynitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen, der mit Nycolaus de Heynicz, miles, 21. Jan. 1338 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Nikol um 1400 beginnt. - W.: In Rot ein vorwärts-gekehrter, von Silber und Schwarz geteilter Mann in silberner Mütze, in der Rechten einen grünen Kranz emporhaltend, in der Linken einen schwarzen Stab schräglinks vor sich stellend.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein von grünem Kranze umgebenes, außen mit 6 schwarzen Hahnenfedern zwischen 7 silbernen Straußenfedern abwechselnd bestecktes, von Rot und Silber geviertes, rundes Schirmbrett.«  (S. 168, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Heynitz.  Evangelisch. - Königreich Sachsen und Preußen. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen, der mit Gerhard de Foresto, Domherrn von Meißen, 1250 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Rot ein vorwärts gekehrter Mann von Silber und Schwarz quergestreift mit silberner Mütze, in der Rechten einen grünen Kranz emporhaltend, in der Linken einen schwarzen Stab schräglinks vor sich niedersetzend.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein von grünem Kranze umgebenes, außen mit sechs schwarzen Hahnenfedern zwischen sieben silbernen Straußenfedern abwechselnd bestecktes, von Rot und Silber geviertes rundes Schirmbrett.«  (S. 365, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 3. Jg. 1902)

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»Heinitze.  Jst auch ein altes Meyßnisch Geschlechte, Jnmassen denn Herr Niclas, der Rechten Doctor, bey Hertzog Georgen von Sachsen in Gnaden, dessen fürnemer Raht, vnd Vice Cantzler, daneben Canonicus zu Aldenburg, vnd Probst zu Meyssen gewesen, ist auch auff jhme die Wahl der bischofflichen Dignitet gestanden, wenn er nicht von Johann von Schleinitz vff Ragewitz, damals vnd Anno 1518. hintergangen.  Zu vnserer Zeit ist Johann von Heinitz Rittmeister, seiner Kriegserfahrung halben beruffen gewesen, vnd ist diß Geschlecht nochmals in Ansehen, haben jhre fürneme Güter vnter Oschatz.«  (p. 83, Theatrum Saxonicum, 1. Theil, 1608)


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