von Heyden

(v. H. Grafen von Cartlow, v. H.-Linden)


Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt. Seite 169; VII, 2. Abt. Seite 5 (Cartlow)

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 107

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 799

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1873-1942 (Cartlow)

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 29, 56, 84


»Heyden (Heyden-Linden).  Evangelisch. - Pommerscher Uradel, der mit Tiedericus Paganus 1226 urkundlich (vgl. L. W. Barthold, Urkundl. Gesch. nebst Urkunden der Edlen Herren von Heyden, Greifswald 1857, S. 35) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Konrad Heyden, 1233-1298, beginnt. - W.: In Silber ein oben 4mal gezinnter schwarzer Balken (Mauerstück; spätere Siegel zeigen auch eine schwarze Burg).  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken eine rot-gekleidete Jungfrau mit einem grünen Kranze und 3 silbernen Straußenfedern auf dem Haupte, die in den Händen je 3 grüne Eichenblätter emporhält.«  (S. 218, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Heyden, auch Heyden-Linden.  Evangelisch. - Preußen (Pommern und Brandenburg), Mecklenburg und Sachsen-Meiningen. - Pommerscher Uradel, der seine Abstammung von Thidericus Paganus, der 1226 urkundlich erwähnt wird, herleitet und dessen Stammreihe mit Konrad Heyden 1233-1298 beginnt. - W.: In Silber ein oben viermal gezinnter schwarzer Balken (spätere Siegel zeigen auch eine schwarze Burg).  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke eine rot-gekleidete Jungfrau mit einem Kranze und drei silbernen Straußenfedern auf dem Haupte, die in den erhobenen Händen je drei Eichenblätter emporhält.«  (S. 399, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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