von der Heyde

(v. d. Heyden, v. Heydebrand und der Lasa, v. H. u. d. Lase)


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 100, Nr. 2

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 624

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 527

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 68

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 793

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939; 1936-1940 (Heydebrand)

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 723

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 38, 71, 84


»Heyde (Heyden).  Evangelisch. - Preußen. - Schlesisch-Lausitzischer Uradel, der mit Stephan von der Heyde 1294 am Herzoglichen Hofe zu Breslau und mit Nickel von der Heyde 1329 zu Sommerfeld in der Lausitz urkundlich erscheint. - W.: In Silber ein widersehender roter Löwe.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine hermelin-gestülpte, schrägrechts mit einer rot-silbernen Schnur umwundene und auf der Spitze mit vier abwechselnd roten und silbernen Straußenfedern besteckte rote Tartarenmütze.«  (S. 397, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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