von Heeringen

(v. Heringen)


New Wapenbuch 1605

Seite 184, Nr. 5

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 927

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 350

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 542

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 154

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 32

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 153

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1921-1938


»Heeringen (Heringen).  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Sangerhausen, der mit Reinardus de Heringen 1172 urkundlich (vgl. Grotefend: Die Urkunden des Stiftes Walkenried Abt. I, S. 19, Nr. 18) zuerst erscheint.  Seit Mitte des XVIII. Jahrhunderts schreibt sich das Geschlecht Heeringen.  (Ein gleichnamiges elsässisches und hessiches Geschlecht mit gleichem Wappen ist bereits im XVI. Jahrh. erloschen.) - W.: In Silber (Gold ?) ein schwarz-rot geteilter Löwe.  Auf dem Helme mit rot-silbernen (rot-goldenen ?) Decken zwei schwarz-rot geteilte Büffelhörner.«  (S. 358, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 22. Jg. 1921)

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»von Heringen, Uradel.  Die Familie besitzt Plessische und Grubenhagensche Lehne.  Sie erscheint schon in Urkunden 1147, 11150, 1155, 1167 und 1170.«  (S. 154, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840)

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»Heringen.  Jm silbernen Felde einen von schwarz und roth quergetheilten Löwen mit ausgestreckter rothen Zunge und gedoppeltem rothen Schwanze.  Auf dem gekrönten Helm zwey von schwarz und roth quergetheilte Büffelshörner, Helmdecken silbern und roth.  Attest des Johanniter-Ordens vom 22sten Aug. 1771; Stammbäume; Fürstens W. B. 1. Th. S. 184. n. 5. woselbst das Wapen dem Braunschweigischen Adel beygefügt wird.  Thüringisch.«  (Nr. 350, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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