von Haxthausen

(v. H.-Carnitz)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 618

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 522

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVI, 7

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 149

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 12; III, 5. Abt. Seite 6; VII, 2. Abt. Seite 30

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 146

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 99

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1911-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1830-1880

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 698

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 74, 118


»Haxthausen.  Katholisch und evangelisch. - Westfälischer Uradel des Hochstiftes Paderborn, der zu den sogenannten vier Säulen (Haupt-Meyern) dieses Stifts gehörte, mit Ulrich von Haxthausen 1288 urkundlich zuerst erscheint und mit dem erloschenen paderbornischen Adelsgeschlecht von Vlechten, das dasselbe Wappen führte, eines Stammes sein soll. - W.: In Rot eine schrägliegende, von drei Zförmig aufgenagelten schmalen Latten zusammengehaltene silberne Brettertür (auch als Wagenflechte angesprochen).  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken ein offener roter Flug, dessen Flügel je mit dem Schildbild belegt sind.«  (S. 319, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 12. Jg. 1911)

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»Haxthausen.

„Ein gebratener Hase kalt,
Ein Weibchen von achtzen jaren alt,
Wem dieser bisse nicht woll smecket,
Der ist gewiß vom storck gehecket.

Diß habe ich geschrieben meinem Vettern und Bruder zu Paterbornen Da wir curati colonum waren.  (1651.)

Simon Moritz von Haxthausen.“«  (Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels, 1884)


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